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Felsbau

B 294 Schenkenzell - Alpirsbach
Auftraggeber: Regierungspräsidium Freiburg, Dienstsitz Donaueschingen
Bearbeitungszeitraum: 2005 bis 2006

B 294 bei Schenkenzell, Zustand vor der Sicherung

Im Rahmen des Ausbaus der B 294 zwischen Schenkenzell und Alpirsbach wurden bestehende Fels- und Lockergesteinsböschungen angeschnitten und zurückverlegt. Dadurch werden bestehende Felssteilböschungen abgeflacht und Lockergesteinsböschungen versteilt. Da die Bundesstraße direkt unterhalb der Böschungen verläuft, sind dauerhafte Sicherungsmaßnahmen erforderlich. Nach einer geologischen und geotechnischen Detailkartierung der Böschungen wurden von uns die Sicherungsmaßnahmen geplant, bemessen und bauzeitlich betreut.

B 294 bei Schenkenzell, Zustand vor der Sicherung

    

B 294 bei Schenkenzell, Felsvernagelung

B 294 bei Schenkenzell, Felsvernagelung

Waldkirch, Ruine Kastelburg
Auftraggeber: Stadt Waldkirch, Tiefbauamt
Bearbeitungszeitraum: 2004 bis 2006

Kastelburg Waldkirch

Im Bereich der Ruine Kastelburg in Waldkirch befinden sich mehrere natürliche und künstliche Felssteilböschungen sowie Lockergesteinsböschungen. Eine geologische und geotechnische Detailkartierung sowie daraus resultierende Standsicherheitsberechnungen ergaben, dass einzelne Böschungen keine ausreichende Standsicherheit aufwiesen und aufgrund der Klüftigkeit des Felses lokal Steinschlag- und Felssturzgefahr bestand. Durch die mangelnde Standsicherheit einzelner Böschungen war auch die Standsicherheit verschiedener Bauteile der Ruine gefährdet. Die Maßnahmen zur Böschungssicherung (dauerhafte Felsvernagelung) wurden von uns geplant, bemessen und bauzeitlich betreut.
 
Kastelburg, Waldkirch, ungesicherte Felsböschung unterhalb des Bergfrieds mit Abbrüchen unterhalb der Mauer

Waldkirch, ehemaliges Mutschler Areal
Auftraggeber: Hochtief Contruction AG, NL Baden, Freiburg
Bearbeitungszeitraum: 2002 bis 2004
Auf dem ehemaligen Firmengelände der Brauerei Mutschler waren vier achtgeschossige Mehrfamilienhäuser geplant, wodurch die hangseitigen Felsböschungen auf einer Höhe von bis zu 12 m angeschnitten wurden. Nach Aufnahme des Trennflächengefüges des anstehenden Gneisgrundgebirges und entsprechenden Standsicherheitsberechnungen wurden Angaben zu Böschungssicherungen im Bau- und Endzustand sowie zu dauerhaften freien Abböschungen gemacht.
 
 
 
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