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Bodensee-Therme (mit angrenzender Parkpalette), Konstanz Auftraggeber: Bädergesellschaft Konstanz Bearbeitungszeit: 1999 bis 2007 Das bestehende Schwimmbad wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Bei schwierigen, ungleichen Baugrundverhältnissen in unmittelbarer Nähe zum Bodensee (weiche "Beckentone") wurde bei dem mehrgeschossigen Gebäude eine kombinierte Pfahl-Platten-Gründung ausgeführt. Die Pfähle dienen bei hohen Bodenseewasserständen auch zur Auftriebssicherung des Gebäudes. Zur Auftriebssicherung der Baugrubensohle musste das Grundwasser durch Schwerkraftbrunnen in den unter den Beckentonen vorhandenen Rheinkiesen entspannt werden.
Hirschen Areal, Lörrach Auftraggeber: Städtische Wohnbau Lörrach GmbH Bearbeitungszeitraum: 2003/2004 Die Städtische Wohnbau Lörrach GmbH realisierte den Neubau eines 14-stöckigen Wohn- und Geschäftshauses im Hirschen-Areal, Lörrach. Die innerstädtische Lage im Zentrum von Lörrach unmittelbar angrenzend an bestehende Hochbebauung machte ein komplexes Gründungskonzept mit Sicherung der Nachbarbebauung notwendig.
Erweiterung Universitätsbibliothek, Karlsruhe Auftraggeber: Staatl. Vermögens- und Hochbauamt, Karlsruhe Bearbeitungszeitraum: 2000 bis 2003 Der 5-geschossige Erweiterungsbau grenzt unmittelbar an das 15-geschossige Bibliotheksgebäude an, wobei der Erweiterungsbau etwa 1,5m tiefer als das Bibliotheksgebäude liegt. Zur Sicherung des Bestandsgebäudes im Bauzustand wurde unmittelbar neben den Bestandsfundamenten eine Spundwand eingebracht, die oben in die Bestandsfundamente bzw. die angrenzende Bodenplatte rückverhängt wurde. Auf diese Weise konnten wesentlich aufwändigere Unterfangungsarbeiten oder eine Rückverhängung über Injektionsanker vermieden werden.
Erweiterung IKEA Freiburg Auftraggeber: IKEA Verwaltungs GmbH, Hofheim-Wallau Bearbeitungsjahr: 2006 Das bestehende IKEA Einrichtungshaus wurde durch einen Lageranbau und durch den Neubau einer Parkpalette mit vier Ebenen erweitert. In diesem Zusammenhang fand eine Baugrunderkundung und geotechnische Beratung für die Planung und Ausführung statt.
Neubau eines Lager- und Verwaltungsgebäudes der testo AG, Auftraggeber: testo AG, Lenzkirch Bearbeitungsjahr: 2006/2007
 - Firma Testo, Lenzkirch
Die testo AG realisierte auf dem firmeneigenen Gelände in Lenzkirch den Neubau eines fünfgeschossigen Verwaltungs- und Lagergebäudes mit Anschluss an die bestehende Bebauung. Die Lasten des Gebäudes werden teilweise über Pfähle in den Untergrund geleitet. Aufgrund der vorherrschenden Grundwasserverhältnisse (Gewährleistung der Auftriebssicherheit) sind diese Pfähle auch Wechselbeanspruchungen (Zug- und Druck) unterworfen.
Solar Infocenter, Freiburg Auftraggeber: Provinzial-Rheinland Lebensversicherung AG, Düsseldorf Bearbeitungszeitraum: 2001 bis 2003 Auf dem ehemaligen Standort einer Hubschrauberhalle der französischen Streitkräfte, die später von der Stadt Freiburg als Recyclinghof genutzt wurde, entstand ein Bürogebäude mit einer Nutzfläche von rund 14.000 m2 als Kompetenzzentrum für energieoptimiertes Planen, Bauen und Wirtschaften.
EVONIK-Werksgelände, Rheinfelden; diverse Bauvorhaben Auftraggeber: Degussa AG, Rheinfelden Bearbeitungsjahre: seit 1980 Seit 1980 wurden auf dem Werksgelände zahlreiche Baumaßnahmen geotechnisch betreut. In der Regel wurden Pfahlgründungen ausgeführt, da häufig nicht ausreichend tragfähige Auffüllungen vorhanden sind, die bis in größere Tiefe reichen. Innerhalb der unterlagernden Kalksteine können Hohlräume vorhanden sein, so dass besondere Maßnahmen bei den Tiefgründungen erforderlich wurden.
Fa. Erismann, Breisach, Erweiterung eines Hochregallagers Auftraggeber: Erismann & Cie. GmbH Bearbeitungszeitraum: 2001 (Ingenieurbüro Breder)
 - Firma Erismann
Beim Stammwerk des zu den weltweit führenden Herstellern von Wandbelägen zählenden Unternehmens wurde direkt neben einem bestehenden Hochregallager ein neues Hochregallager mit Abmessungen von ca. 90 m x 40 m und eine Höhe von ca. 30 m errichtet. Aufgrund der großen Setzungsempfindlichkeit des Hochregallagers war ein Bodenaustausch von bindigen Deckschichten unter der Bodenplatte notwendig. Um den Bodenaustausch unmittelbar am Bestand ausführen zu können, waren Unterfangungsmaßnahmen erforderlich.
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