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Ausbau und Neubau von Bahnstrecken Aufftraggeber: Deutsche Bahn AG Bearbeitungszeitraum: seit 1985 bis heute u. a. in folgenden Streckenabschnitten wurden alle Bauwerke und der Erd-/Dammbau im Zuge der Planung bearbeitet und bei der Ausführung auch betreut:
 - Verbauwand offene Bauweise
- Strecke Mannheim-Basel, Abschnitt Achern - Appenweier (PfA 4)
- Strecke Mannheim-Basel, Abschnitt Ettenheim - Kenzingen (PfA 7.4)
- Strecke Mannheim-Basel, Abschnitt Schliengen - Eimeldingen (PfA 9.1)
Verbauwand, offene Bauweise Nord, Katzenbergtunnel
- Strecke Appenweier-Kehl (POS-Süd)
- Strecke Basel-Konstanz
Verbau südl. L 134 bei Schliengen, Ankerprüfung
Sanierung des Oberbaus von Bahnstrecken Aufftraggeber: DB Netz AG, NL Südwest, Karlsruhe Bearbeitungszeitraum: 2002 bis 2004 Durch zunehmenden Verkehr und schwerere Fahrzeuge wird der Gleisoberbau und -unterbau stark beansprucht. Untersuchungen und Beratungen zu den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen (z. B. Schottererneuerung, Einbau von Tragschichten, Entwässerungsanlagen) wurden bei zahlreichen Weichen und u. a. in folgenden Streckenabschnitten von uns durchgeführt: - Strecke Mannheim-Basel, Abschnitt Bad Krozingen-Heitersheim, km 223,193 bis 227,554
- Strecke Basel-Mannheim, Abschnitt Schliengen-Müllheim, km 241,985 bis 238,14
- Strecke Basel-Mannheim, Weil-Basel (Bad. Bahnhof), km 268,190 bis 269,964 (auch Gegenrichtung)
- Strecke Basel-Konstanz, Abschnitt Lauchringen-Erzingen, km 341,710 bis 344,940
- Strecke Plochingen-Immendingen, Abschitt Spaichingen-Rietheim, km 140,630 bis 142,845
Strecke Tuttlingen-Inzigkofen, Abschnitt Tuttlingen-Fridingen,km 6,140 bis 10,426
Sechsstreifiger Ausbau BAB A8 Karlsruhe - Stuttgart, AS Karlsbad bis zum AD Leonberg Auftraggeber: Regierungspräsidium Karlsruhe Bearbeitungszeitraum: seit 2003 Mit dem sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A8 Karlsruhe-Stuttgart ist begonnen worden. Im Zuge der Planung des Ausbauabschnittes zwischen der Anschlussstelle Karlsbad und dem Kreuz Leonberg wurde durch unser Haus neben der geotechnischen Beratung für die insgesamt 15 Kreuzungsbauwerke auch geotechnische Streckengutachten einschließlich der Baugrunderkundungen und geotechnischen Beratung für den Neubau der rd. 500 m langen und 25 m hohen "Pfinztalbrücke" erstellt. Die Baumaßnahme wird von uns fachgutachterlich begleitet.
Neubau der BAB A98, Teilabschnitt 98.7, Murg-Hauenstein Auftraggeber: Regierungspräsidium Freiburg Bearbeitungszeitraum: seit 2001 Geplant ist der Bau der Bundesautobahn A98 im Streckenabschnitt Murg-Hauenstein. Die Gesamtfertigstellung ist für ca. 2012 zu erwarten. Ein erster Teilabschnitt konnte bereits Ende 2004 für den Verkehr freigegeben werden. Im Zuge der Planung wurde im Bereich des ca. 10 km langen Trassenabschnittes eine Baugrunderkundung und geotechnische Beratung für die Gesamtstrecke, für 20 Über- und Unterführungsbauwerke, bis zu 300 m langen Brückenbauwerke sowie für ein rd. 250 m langes Tunnelbauwerk durchgeführt. Die Baumaßnahme wird von uns fachgutachterlich begleitet.
B311 neu; Ortsumgehung Neuhausen ob Eck Auftraggeber: Regierungspräsidium Freiburg Bearbeitungszeitraum: 2006-2008 Geplant ist der Bau einer ca. 6,4 km langen Ortsumgehung für Neuhausen ob Eck mit insgesamt 11 Brückenbauwerken. Die Trasse verläuft auf der Albfläche, die überwiegend von Kalkstein aufgebaut wird und infolge von Lösungsvorgängen stark verkarstet ist. Die gesamte Baumaßnahme wird durch unser Haus fachgutachterlich begleitet (Baugrunderkundung, Streckengutachten, Geotechnische Berichte für die Brückenbauwerke).
Gemeindeverbindungsstraße Alpirsbach - Reinerzau Auftraggeber: Stadt Alpirsbach Bearbeitungszeitraum: 2003 - 2007 An der Straße traten nach starken Regenfällen an der Talseite Abrutschungen auf. Aufgrund der sehr steilen Hanglage konnte die Standsicherheit der Straße nicht mehr gewährleistet werden, weshalb es aus geotechnischer Sicht erforderlich war, die Straße im betrachteten Bereich zunächst vollständig zu sperren. Um möglichst rasch einen zumindest einstreifigen Verkehr wieder zu ermöglichen, wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches vorsah, die kritischen Bereiche der beschädigten Straße durch eine vorgezogene, relativ kurzfristige Baumaßnahme (Herstellung von insgesamt 18 vertikalen Druck- und 48 geneigten Zugpfählen) zu sichern. Diese Sofortmaßnahmen wurden Bestandteil der anschließenden dauerhaften Sanierungsmaßnahme (talseitige Stützkonstruktion in Form einer bewehrten Spritzbetonwand in Verbindung mit Verpresspfählen kleinen Durchmessers und Wiederherstellung von Entwässerungseinrichtungen). Die gesamte geotechnische Fachplanung und Bauleitung erfolgte durch unser Haus.
Reinerzau, kurzfristige Sanierung der Straße
 - Vernagelung von Oben
Reinerzau, Pfahlbohrung von oben
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